Auch ein Gartenzaun braucht seine Aufmerksamkeit – so gestaltet man die Eingrenzung perfekt

 

Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten, doch es gibt dennoch Dinge, die uns alle schnell begeistern können. Die Gestaltung von unserem Zuhause, aber auch vom Outdoorbereich. Der schöne Garten, die richtige Anordnung der Beete und Grünflächen, wie des Teiches oder des Pools, aber auch der Einzäunung und Eingrenzung des gesamten Geländes. Denn genau hierbei wird die jeweilige Einzäunung oftmals wie ein Stiefkind behandelt. Dabei muss auch in diesem Bereich viel Geschmack und Stil eingebracht werden, um das Ganze zu einem wirklich schönen und einheitlichen Bild gestalten zu können. Dazu muss man noch nicht einmal viele Dinge einbringen, sondern eher clever und ganz gezielt vorgehen.

Den Zaun clever begrünen

Besonders wer viele Blumen und Pflanzen mag, der sich gerne im Grün ringsum aufhält, kann auch einfach dazu übergehen und seinen Zaun begrünen. So könnte man Blumen ranken lassen und hier
eignet sich idealerweise ein Stabmattenzaun. Diese Zäune sind schmal und luftig in ihrer Machart und sie sind aber dennoch äußerst stabil und standfest. Der Clou dieser Zäune ist ihre Konstruktion an sich. Man kann durch das Stabkonstrukt nämlich ganz einfach nicht nur Windschutzmatten oder Sichtschutzmatten ziehen, sondern auch Blumen, wie Gemüsepflanzen hoch ranken lassen. Auf diese Weise kommt es schon recht schnell dazu, dass der einstige Zaun nur zu erahnen ist und eine grüne Wand entsteht, die im Sommer zum Blühen kommen kann, oder das ganze Jahr hindurch grünt. Das Gemüse wie Tomaten, Bohnen, oder Gurken, gedeiht ebenfalls an diesem Zaun perfekt.

Mit Stil und Charme agieren

Der Zaun kann als Eingrenzung praktisch eingesetzt werden und dennoch glänzen. Er sollte nicht zu viel Platz einnehmen und zu wuchtig wirken. Aber auch nicht zu massiv wirken. Ideal sind daher immer luftige Konzepte, die viel Raum für Fantasie und Einsatzmöglichkeiten lassen. Auch die Kombination von mehreren Konzepten kann mitunter gut zur Geltung kommen, allerdings sollten sie nicht für zu viel Unruhe beim Anblick sorgen. Am besten sucht man Konzepte aus, die sich vielleicht in Form und Gestalt ähneln, aber unterschiedlich aufgebaut und eingesetzt werden können. Bevor man allerdings mit der Einzäunung loslegt, sollte man schon die genauen Maße vor Ort bemessen, die zur Verfügung stehen, wie auch das Zaunkonzept nebst Pfosten und Sockel, oder Fundamente. Wo genau die Grenze zum Nachbarn oder Nachbargrundstück verlaufen und Co. kann man dann noch zusätzlich beim Grundbuchamt in Erfahrung bringen. So kann man dann genau nachlesen und sich veranschaulichen, wo die Grundstücksgrenze verläuft. Auf dem eigenen Grundstück, wie auch an allen angrenzenden Grundstücken.

Mit Schwung und leichten Linien

Der Zaun muss nicht immer gerade sein. Er kann durchaus auch mal leichte Schwünge und Biegungen vorweisen. Oder auch durch bestimmte Musterungen Luft und Licht durchlassen und dennoch die neugierigen Blicke draußen lassen. Es gibt Konzepte, die ganz gezielt so konstruiert sind, dass sie in bestimmten Höhen und Breiten ganz individuell auf sich wirken lassen können.

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